MusikGeschichten - Ein Abend mit Musik und Literatur

Der Münsteraner Musiker Kaum Jemand und der Slam-Poet Dierk Seidel treten seit zwei Jahren gemeinsam in Wohnzimmern, Cafes, Kneipen und Buchhandlungen zwischen Münster und der Nordsee auf und bieten einen abwechslungsreichen Abend. Dierk Seidel mit seinen Poetry Slam Texten und Kaum Jemand am Klavier.

Eintritt im Wunderkasten: 5€

Die Künstler im Einzelnen:

Der Liedermacher “Kaum Jemand”

Hinter „Kaum Jemand“ steckt der Musiker Michael Holz, der für sein Leben gerne träumt und
genießt und seit Kindestagen singt, sowie Klavier und Posaune spielt. Irgendwo zwischen der
Utopie völliger Freiheit und der Abhängigkeit, Musik machen zu müssen wird ihm nachgesagt,
seine Lieder hätten therapeutischen Wert. U.a. inspiriert durch Element of Crime, Jaques Brel,
Sophie Hunger und Funny van Dannen entsteht ein eigenes Chanson-Programm.
Kaum Jemand singt von immer wieder aufkeimender Euphorie, zügellosem durch die Welt ziehen,
grenzenloser Sehnsucht, Neugierde, Offenheit und merkwürdigen gesellschaftlichen Konventionen.
Der Name „Kaum Jemand“ ist durch seine Vorliebe zu Texten des Satirikers und Schriftstellers
Robert Gernhardt entstanden, der seine Kolumnen unter dem Pseudonym „lützel jeman“
(mittelhochdeutsch für „kaum jemand“) veröffentlichte.
Kaum Jemand singt seine Lieder auf deutsch am Klavier und wird bei manchen Liedern begleitet
von Anja Kreysing am Akkordeon.
Sein zweites Album “Zwischen den Ampelphasen” kann im Rahmen des Konzertes erworben
werden.

Mehr Infos auf:
www.kaumjemand.de
www.facebook.com/kaumjemandkaumjemand
Erste Hörproben und weitere:
soundcloud.com/kaumjemand, auf Youtube oder am besten live.

Dierk Seidel – Autor, Slam Poet

Beobachtungen von Leben gespickt mit einem Fünkchen Absurdität und Gesellschaftskritik und Überschriften die nicht zum Text passen, so könnte man die Texte von Dierk Seidel beschreiben – muss man aber nicht. Denn das würde bedeuten, sich auf etwas festzulegen, und das passt dann auch nicht so richtig zu ihm und seinen Texten.

Seine ersten Slam- und Bühnenerfahrungen sammelte er 2009 an seinem Studienort Flensburg. Seitdem präsentiert er seine Geschichten und Gedichte regelmäßig auf Poetry Slams und Lesebühnen zwischen Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen – dabei unter anderem bei den Schleswig-Holstein-Meisterschaften 2010 und 2011 und beim ersten Poetry Slam auf dem Deichbrand- Festival 2012. Seit Oktober 2014 findet man ausgewählte Texte auf dem Kreativblog Kulturkater. Im November 2016 veröffentlichte er dort auch seine erste Übersetzung ins Plattdeutsche.

Texte und Termine unter:
http://www.kulturkater.de/

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